Präventionsprojekt in den 5. Klassen zum Thema IDENTITÄT
Bilder zu diesem Beitrag finden Sie in der Bildergalerie (öffnet sich in einem neuen Fenster)
Im Dezember 2024 und im Jänner 2025 hatten die Schülerinnen und Schüler der 5a, 5b, 5c, 5d und 5e die Möglichkeit sich in vierstündigen Workshops mit sehr persönlichen Fragen zu ihrer Identität auseinanderzusetzen. In den von Expert*innen der Fachstelle für Suchtprävention St. Pölten geleiteten Kleingruppengesprächen standen vielfältige und persönliche Themen im Mittelpunkt, darunter:
• die Balance zwischen Autonomie und Zugehörigkeit in der Peergroup,
• Selbstwert, Selbstvertrauen und Selbstfürsorge,
• der bewusste Umgang mit Essen und Genuss sowie Entspannungsmethoden,
• eigene Bedürfnisse, Gefühle und Selbstmitgefühl,
• Beziehungen, Kommunikation und soziale Kompetenz,
• der respektvolle Umgang mit eigenen und fremden Grenzen sowie das Annehmen von Hilfe,
• gesunde Gewohnheiten und eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung,
• die reflektierte Nutzung von Social Media,
• Anlaufstellen für die Behandlung von Essstörungen.
Die Schüler*innen berichteten, dass sie die Gespräche über Gefühle, Essstörungen und Stressbewältigung sowie die Entstehung und Arten von Sucht besonders bereichernd fanden. Auch die praktischen Übungen zu Entspannung und Meditation sowie das gegenseitige positive Feedback haben ihnen besonders gutgetan.
Maga. Maria Haneder-Kulterer, MA