Ninjas in Stockerau
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Die Sportland NÖ Ninja-Tour machte im Rahmen der Weinviertel-Challenge am 2.Juni in Stockerau Halt. Markus Schindele und sein Team von der SPORTUNION Niederösterreich organisierten für interessierte Kinder einen abwechslungsreichen und spannenden Ninja-Wettbewerb in der Alten Au, an dem auch einige Kinder unserer Schule teilnahmen.
In zwei Stages wurden in zwei Altersstufen die geschicktesten und schnellsten Ninjas ermittelt. Während der erste Durchgang noch relativ leicht zu bewältigen war, so stellte der Final-Parcours die Fähigkeiten und die Geschicklichkeit die TeilnehmerInnen auf eine ordentliche Probe. Balance, Griffkraft, Kraftausdauer und natürlich auch Nervenstärke waren ganz besonders gefragt. Und auch ein wenig Glück, wobei gerade dieses vielen unserer SchülerInnen an diesem Tag nicht zur Seite stand. Denn unsere Kinder zeigten wirklich großartige Leistungen, waren voll mit dabei und sehr gut unterwegs, hatten aber durch eine kleine Unachtsamkeit und etwas Pech einen kleinen „Fehltritt“ oder „Ausrutscher“ und berührten den Boden, was bei diesem Bewerb das Ausscheiden bedeutete. Zwar durften die Kinder den Parcours fertig laufen, hatten aber keine Chance mehr, das Podest zu erreichen. Letztendlich konnte von unserer Schule einzig alleine Paul Zinsberger mit einer großartigen sportlichen Leistung in beiden Stages mehr als verdient sogar den ersten Platz in seiner Altersklasse erreichen.
Herzlichen Glückwunsch!
Gratulation und Glückwunsch gebührt aber all unseren TeilnehmerInnen, da sie, wie schon erwähnt, tolle Leistungen zeigten und letztendlich durch die gesammelten Erfahrungen, die Aufregung, das gemeinsame Mitfiebern und die sportliche Herausforderung zumindest schöne Erinnerungen von einer ereignisreichen Sportveranstaltung, bei der sie dabei waren, mitnehmen konnten. Denn an dieser Stelle sei schon auch erwähnt, dass viele weitere SchülerInnen zwar teilnehmen wollten, aber durch die begrenzte Teilnehmerzahl keinen Platz mehr bekamen. Erste Gespräche mit dem Veranstalter lassen aber für nächstes Jahr auf eine größere Teilnehmerzahl hoffen.
Rüdiger Verwanger