4f in den Katakomben im Stephansdom und im Dom Museum
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Am Freitag, dem 17.April haben wir einen Ausflug in die Katakomben und in das Dom Museum in Wien gemacht. In der Früh haben wir uns alle am Bahnhof getroffen und sind mit dem Zug in die Stadt gefahren. Zusammen sind wir dann alle mit der Frau Professor Haneder-Kulterer und der Frau Professor Frischeis in den Stephansdom gegangen.
Nach kurzem Warten begann die Führung schon. Zuerst sind wir in den alten Teil der Kathedrale gegangen. Unser Führer hat uns zuerst die frühe Geschichte der Habsburger und die damit zusammenhängenden Bestattungen erklärt. Dann sind wir vorbei an dem alten Friedhof für Bischöfe und weiter in einen Raum, in dem alte Teile des Doms liegen, die im Krieg beschädigt wurden. Außerdem haben wir erfahren, wie oft man was in einer Kirche eigentlich auswechseln muss. Dann sind wir in den alten öffentlichen Friedhofteil gegangen, in dem wir Gebeine Toter und auch alte Gräber gesehen haben. Kurz danach sind wir in das Dom Museum gegangen, das auf der anderen Straßenseite liegt.
Dort war eine Ausstellung über das Thema Arbeit, was perfekt zur Berufsorientierung passt. Erst haben sie uns erklärt, was es mit der Ausstellung und den Gemälden auf sich hat, welche Themenbereiche ausgestellt sind und was wir zu tun haben. Wir haben uns dann in zwei Gruppen aufgeteilt und wurden durch die Ausstellung geführt. Anschließend durften wir selbst ein Gemälde auswählen, zu einem jeweiligen Thema und zu einer passenden Firma, die uns zugeteilt wurde. Im Anschluss mussten wir ein „Formular“ ausfüllen, um das Gemälde zu kaufen und vorstellen, wieso dieses Gemälde zu unserer Firma passt. In der zweiten Hälfte der Führung durften wir ins Atelier gehen, in dem wir selbst Plakate gestalteten zu einem jeweiligen Thema der Ausstellung. Abschließend kann man sagen, dass der Tag ein großer Erfolg war und auch Schüler*innen, die eigentlich weniger interessiert an Kunst sind, sich gut einbringen konnten. Uns allen hat der Ausflug sehr gefallen, was man an der guten Stimmung und den Gesprächen im Unterricht danach gemerkt hat.
Sophie Pillinger, 4f