Foto In der Woche nach den Osterferien fanden in allen 3. Klassen Workshops zum Thema Suchtprävention statt. Ziel dieser Einheiten war es, den Jugendlichen einen sicheren Rahmen zu bieten, in dem sie sich mit der Entstehung von Abhängigkeitserkrankungen auseinandersetzen und damit verbundene Risiken reflektieren konnten.

Die Workshops setzten auf altersgerechte und interaktive Methoden, die selbstbestimmtes und reflektiertes Handeln fördern und die Stärkung persönlicher Ressourcen und Schutzfaktoren im Mittelpunkt stellen. Die Jugendlichen beschäftigten sich mit ihren Fähigkeiten und Stärken und wie sie diese in herausfordernden Situationen gezielt einsetzen können. Zudem wurden soziale Kompetenzen gefördert und ein gesundes Selbstwertgefühl unterstützt. Dieser präventive Ansatz leistet einen wichtigen Beitrag zur Förderung der mentalen Gesundheit unserer Schüler*innen.

Inhaltlich beschäftigten sich die Workshops unter anderem mit folgenden Fragen:

• Was ist Abhängigkeit und welche Formen gibt es?
• Wie entsteht Sucht und welche Ursachen spielen eine Rolle?
• Welche Schutz- und Risikofaktoren gibt es?
• Wie können persönliche Ressourcen und Lebenskompetenzen gestärkt werden?
• Was bedeutet Risikokompetenz?
• Wo finde ich Unterstützung?

Die Jugendlichen haben diesen Rahmen besonders geschätzt, da sie die Möglichkeit hatten, in einem geschützten Umfeld mit externen Referent*innen offen über ihre Fragen zu sprechen.

Maria Haneder-Kulterer



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