Römisches Frühstück
Im Lateinunterricht befassten wir, die 7A, uns mit unserem Lateinlehrer Herr Professor Ehn im April mit Essen im alten Rom.
Zuerst haben wir anhand von Originaltexten diverse antike Speisen kennengelernt, die einen Bogen von gewöhnlichen Speisen bis hin zu kuriosen Delikatessen spannten. Unter den heute ungewöhnlichen Speisen waren gebratene Haselmäuse, die mit Mohn bestreut und mit Honig bestrichen waren. Außerdem wurde auch ein Hase erwähnt, der mit Federn geschmückt war, um ihn wie Pegasus aussehen zu lassen. Letztlich behandelten wir auch Nachspeisen, wie einen über warmen Honig gegossenen Wein, der mit Käsekuchen, Haselnüssen und Äpfel serviert wurde.
Nachdem wir uns ausführlich mit antikem Essen beschäftigt hatten, kam es zum krönenden Abschluss des Themas: ein römisches Frühstück in der Schule. Dabei war aber eines wichtig: es waren nur Sachen erlaubt, die es im alten Rom auch gab. Es gab weißes Fladenbrot, Oliven, Karotten und Gurken, Äpfel und Birnen, Datteln, Honig, Joghurt, Traubensaft und vieles mehr, was wir in zwei Unterrichtsstunden bei ausgelassener Stimmung verspeisen durften.
Dies war der perfekte Abschluss des Moduls „Der Mensch in seinem Alltag“ und ein weiteres Highlight des Schuljahres.
Tina Bauer, 7A