Fit for life Parkour 2c
Bilder zu diesem Beitrag finden Sie in der Bildergalerie (öffnet sich in einem neuen Fenster)
Nur mit den Fähigkeiten des eigenen Körpers im urbanen oder natürlichen Raum von Punkt A zu Punkt B zu kommen und dabei möglichst effizient Hindernisse zu überwinden steht bei der Sportart Parkour im Mittelpunkt.
Die SchülerInnen der 2c konnten dies in einem eigenen Projekt einmal ausprobieren. In einem Stationsbetrieb mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen wurden zunächst verschiedene Bewegungsabläufe erprobt und ausprobiert. Im letzten Teil der Trainingseinheit suchten sich die SchülerInnen „ihren“ Parcours aus den aufgebauten Hindernissen aus, um diesen anschließend möglichst „stylisch“, „cool“ und effizient zu durchlaufen.
Den Kindern hatte das Ausprobieren dieser Sportart sehr großen Spaß gemacht und manche/r Schüler/in zeigte dafür auch großes Talent. Abschließend wurde aber noch einmal ausdrücklich davor gewarnt, dass vor allem im „freien Gelände“ bei der Ausübung von Parkour sehr großes Gefahrenpotential besteht und ein Sturz auf Asphalt und Beton, vor allem aus größerer Höhe, bei weitem unangenehmer ist als im mit Matten abgesicherten Bereich des Turnsaales. Allen, die eventuell überlegen, diese Sportart auszuüben, wurde dringend empfohlen, dies nur mit Anleitung eines Trainers in einem Verein zu tun …
Rüdiger Verwanger