Sagenspaziergang in der Wiener Innenstadt
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Das in Sagen Dargestellte erscheint angesichts seiner relativ genauen räumlichen Kontextualisierung in der Wirklichkeit besonders glaubwürdig. Nachdem sich die Medien:Kunst:Musik-Klasse (1E) im Deutschunterricht mit einer Reihe an Sagen näher beschäftigt hatte, stand als Abschluss des Projekts „Sagen aus Wien“ ein gleichnamiger Spaziergang in der Wiener Innenstadt auf dem Programm: Im Rahmen eines fünfstündigen Lehrausgangs, der ebenso von ihrer Kassenvorständin Mag.a Julia Marx, begleitet wurde, bereiteten die Schüler:innen zunächst mehr oder minder bekannte Wiener Sagen für ihre Mitschüler:innen vor. Diese wurden anschließend vor Ort an genau jenem Ort, der der Sage eingeschrieben ist, vorgetragen. Sei es die Geschichte rund um den lieben Augustin, oder das, was sich um St. Stephan zugetragen haben soll, oder den sagenumwobenen Stock-im-Eisen-Platz: Die sechs besichtigten Schauplätze sind Zeugnis dessen, was sich vor mehreren hundert Jahren an Ort und Stelle ereignet haben soll.
Florian Palatin, BEd