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FotoUm dem textilen Anteil im Lehrplan gerecht zu werden, fertigten die Werkgruppen 1a/b und 1c zunächst einen quadratischen Rahmen mit Gehrungsschnitt an, in den dann das gehäkelte Netz hineingespannt werden sollte. Das Netz selbst bestand aus einem rundgehäkelten Zentrum - das war der herausforderndste Teil der Arbeit, den alle recht gut meisterten - sowie den Spannfäden aus Luftmaschen, auf die konzentrische Kreise bzw. eine Spirale gehäkelt wurden, die das Netz dann vervollständigten.

Zu guter Letzt schnitzten einige Schüler*innen noch eine Spinne aus Styrodur mit acht Pfeifenputzerbeinen, die in das zum Rahmen gespannt Netz gehängt wurde.

Diese Häkelarbeit, eigentlich eine Kombination aus mehreren Werkstoffen und Techniken (Holzbearbeitung, Schnitzen und textiles Arbeiten) machte allen viel Spaß und die Resultate wurden schließlich ins Fenster des Klassenraumes (1c) gehängt bzw. in die Vitrine im 2. Stock (1a/b) und haben dort sozusagen alles „vernetzt“…

Mag. Virginie Verwanger



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