Rezept zum Nachkochen: „Piadina“ des Wahlpflichtfachs Italienisch 7acd
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„Piadina“ bedeutet wörtlich übersetzt “kleine Flade”. Dieses dünne, italienische Fladenbrot, das in unterschiedlichen Varianten in ganz Italien beliebt ist, kann mit verschiedenen Zutaten gefüllt und als Snack oder Hauptgericht genossen werden.
Für die Gruppe des Wahlpflichtfaches Italienisch war es das ideale Gericht, um in der letzten Wahlpflichtfachstunde, der traditionellen Weihnachtsstunde, zubereitet und verspeist zu werden, da es in einem Klassenraum auf 2 mobilen Herdplatten und mit möglichst wenig Küchenutensilien gekocht werden kann.
Wer möchte sich ebenfalls eine außen knusprig und innen weiche italienische Flade schmecken lassen? Alles, was benötigt wird, sind folgende Zutaten für etwa sieben „piadine“: 500 g Mehl, 250 ml Wasser, 2 EL Olivenöl, 1/2 TL Salz und 1/2 TL Natron.
Alle Zutaten werden in einer großen Schüssel zu einem glatten Teig geknetet. Danach ruht dieser für ca. 30 Minuten. Aus dem Teig werden dann sieben gleich große Kugeln geformt, welche anschließend mit einem Nudelholz in dünne Fladen gerollt werden. Die Schüler:innen haben noch zusätzlich die Teigfladen vorsichtig mit den Händen gedehnt, da der Teig sich gerne schnell wieder zusammenzieht.
In einer Pfanne wird nun jede „piadina“ ohne Öl, bei mittlerer Hitze, von jeder Seite etwa 2 Minuten angebraten. Danach kann die Flade nach Belieben gefüllt und zusammengeklappt werden.
Wir durften als „dolce“, zum süßen Abschluss auch noch Hannas Tiramisù, sowie Danis und Esthers Kekse verkosten.
Buon anno!- In diesem Sinne wünschen wir ein gutes, neues Jahr und wünschen viel Freude beim Nachkochen!
Mag. Stefanie Seifritz