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Foto Stürze haben, abgesehen von der Verletzungsgefahr, eine weitere unangenehme "Eigenschaft": sie passieren meist unerwartet und ohne Ankündigung ...

Damit man auf den "Fall der Fälle (des Fallens)" gut vorbereitet ist, kann ein spezielles Sturztraining absolviert werden.

Die SchülerInnen der 2a lernten daher beim Projekt "Sturztraining", wie man bei unterschiedlichen Stürzen sich richtig abfängt bzw. abrollt, um die Energie des Aufpralls möglichst gut auf mehrere Körperteile zu verteilen und dabei vor allem sehr sensible Regionen wie den Kopf oder die Wirbelsäule besonders gut schützt. Durch ein derartiges richtiges Reagieren kann man eine Verletzung meist nicht verhindern, aber das Ausmaß dieser eventuell minimieren.

Zusätzlich wurde durch Balanceübungen das Gleichgewicht geschult, um damit das Risiko zu stürzen, zu verkleinern. Generell haben Personen, die sehr vielfältige Bewegungserfahrungen gemacht haben, ein geringeres Sturzrisiko. Daher ist es ein grundlegendes Ziel unseres Konzeptes, unseren SchülerInnen ein möglichst vielfältiges Bewegungsangebot anzubieten.

Rüdiger Verwanger



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