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FotoNach wetterbedingter Verschiebung passten am 14. Juni die Bedingungen perfekt und so konnten die SchülerInnen der 2a ihre Kletterkünste im Steinbruch bei Siegenfeld am Naturfels ausprobieren. Die anfängliche Unsicherheit – „Wo steige ich hin?! Wo finde ich für meine Hände einen Halt?!“ – war rasch verflogen. An insgesamt 8 Seilrouten konnten sich die Kinder drei Stunden lang „austoben“. SchülerInnen, die mit der Höhe nicht so auf „du und du“ waren, hielten sich eher im unteren Bereich der Wand auf, während einige andere „Klettermaxl“ zum Teil auch recht anspruchsvolle Passagen in Angriff nahmen, und dabei sogar bei einer Route, die im obersten Teil ordentlich schwierig ist, „Top“ erreichten!

Der Vormittag verlief sehr entspannt, die Kinder zeigten ein großes Verantwortungsbewusstsein beim Sichern und nutzten die knappe Zeit, um dem Klettersport am Felsen nachzugehen. Dieses Kletterprojekt war eine der letzten Aktivitäten, die die SchülerInnen der 2a im Klassenverband gemeinsam durchführten. Doch das spannendste und aufregendste Projekt haben wir uns bis zum Schluss aufgehoben: am vorletzten Schultag darf die 2a – endlich – versuchen, kollektiv im Rahmen der „Flucht aus Alcatraz“ aus der Schule auszubrechen …

Mag. Rüdiger Verwanger



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