Peilstein 1A - So sind wir zum Peilstein in Gold gekommen
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Die Expedition Peilstein hat in Stockerau begonnen. Zuerst sind wir mit dem Zug bis Baden gefahren. Weiter ging die Reise mit dem Bus ins Helenental. Auf der ersten Etappe unserer Wanderung bis zur Brücke, in deren Nähe wir die Schwechat überquert haben, mussten wir unsere Klassenkollegen nach ihrem Geburtsdatum, ihrem Lieblingstier und nach Dingen, die man nicht mag fragen, um uns näher kennenzulernen. Nach der Flussüberquerung ging die Wanderung durch das Helenental weiter in Richtung Peilstein. Anhand von ausgeteilten Karten konnten wir erkennen, wo wir uns gerade befinden. Wir fuhren dann eine kurze Stecke mit dem Bus bis zur Pizzeria, wo wir uns für den Aufstieg etwas gestärkt haben. Auf dem Weg zum Peilsteinhaus ist ein Teil der Klasse über eine 20 m Wand mit Höhle abgeseilt worden. Beim Peilsteinhaus angekommen, haben wir unsere Lager bezogen und sind zum Gipfelkreuz gegangen. Dort haben wir uns den Sonnenuntergang angeschaut. Danach gab es ein Suppe und Spaghetti im Peilsteinhaus. Später haben wir unsere Reime, die wir uns während des Tages in Gruppen ausgedacht haben, beim Lagerfeuer präsentiert und Marshmallows gegrillt. Wir haben am Weg auch immer wieder Schätzspiele gemacht. Nach all diesen Aktivitäten sind wir nach einem Frühstück wieder hinunter gewandert. Am Weg wurde der restliche Teil der Klasse abgeseilt und es waren noch einige Schätzspiele zu absolvieren. Für all diese Aufgaben haben wir Punkte bekommen, mit denen wir uns den Peilstein in Gold verdient haben. Dieser steht jetzt in unserer Klasse. Den Stein haben wir am Weg selbst ausgesucht. Als wir nach diesen zwei Tagen wieder in Stockerau ankamen, war die Freude auf die Familie sehr groß.
Maddie, Heidi, Kathi (mit Hilfe von Fr. Prof. Pfeiffer) 1A