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FotoWenn sich am Ende des Schuljahres keine Sprachreise nach Frankreich mehr ausgeht, dann muss eben eine Alternative herhalten. Mit der 7B ging es am 15. Juni nach Wien in das sogenannte französische Viertel oder auch Servitenviertel, das für sein authentisches, französisches Flair bekannt ist. In dem malerischen Viertel im 9. Bezirk reiht sich ein Lokal an das andere – speziell in der Servitengasse, die das Herzstück des gleichnamigen Stadtviertels ist. Zudem wird das französisch geprägte Viertel von den Wienern gern „Klein-Paris“ genannt. Um dem Esprit français gerecht zu werden, wurden Gerichte wie Soupe à l’oignon gratinée, Quiche Lorraine, Escargots, Baguette niçoise und Tarte flambée von den teils sehr mutigen Schülerinnen und Schülern verspeist. Froschschenkel gab es in dem Lokal (leider) nicht – zum Verdruss eines Schülers. Anschließend wurde ein Abstecher in eine französische Boulangerie-Pâtisserie gemacht, um köstliche Desserts zu genießen. Nach einem Au revoir et à bientôt! ging es wieder nach Stockerau.

Vraja Larissa



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