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FotoAufgeteilt auf zwei Doppelstunden lernten die SchülerInnen der 2b die Kampfsportart Karate kennen. In einem ersten Schritt wurden Angriffs- und Blocktechniken erlernt, welche im Anschluss vorsichtig an einem Partner/Gegner angewandt wurden. Den Grundtechnikteil schlossen Beintechniken (Kicks) ab, die jedoch an keinem Mitschüler zum Einsatz kamen, sondern am Sandsack ausprobiert wurden.

In einem Stationsbetrieb übten die Kinder einerseits Schlag- und Blocktechniken, andererseits wurden auf Langbänken und auf dem Pferd in Zweikämpfen die Grenzen der Geschicklichkeit und Balance der Mitschüler ausgelotet.

Während die Burschen im letzten Teil des Projektes mit verschiedenen Ballspielen beschäftigten, wurde mit den Mädchen spezielle Selbstverteidigung geübt. Im Theorieteil ging es in erster Linie um Vermeidung von „brenzligen“ Situationen. In der Praxis lernten die Mädchen zunächst sich aus Griffen und Umklammerung zu lösen. Für den Fall einer physischen Überlegenheit eines Angreifers erarbeiteten wir uns Befreiungsschläge verschiedenster Art, die wiederum nicht an Mitschülerinnen, sondern an Bällen und am Sandsack auf ihre Effektivität überprüft wurden. Trotz des Ernstes des Themas hatten die Kinder großen Spaß, vor allem, als sie verschiedene Klammer- und Würgegriffe zu Demonstrationszwecken am Lehrer anwenden durften …

Mag. Rüdiger Verwanger



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