Fit for life Parkour 2b 2c
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Möglichst effizient und nur mit der Kraft des eigenen Körpers Hindernisse zu überwinden beschreibt vereinfacht gesagt jene Bewegungsarten, die bei Parkour zur Anwendung kommen. Die SchülerInnen der 2b und 2c konnten an diesem Projekttag sich einmal als „le traceur“(„der, der eine Linie zieht“) versuchen: in einem ersten Schritt wurden verschiedenste Stationen, abgesichert mit Matten, ausprobiert. Besonders herausfordernde Bewegungsabläufe wurden zusätzlich von uns Lehrern gesichert.
In einem zweiten Teil suchten sich die SchülerInnen einzelne Stationen „ihres“ Parkourlaufes aus, um diese „unter der kritischen Beobachtung und Wertung“ der MitschülerInnen möglichst stylisch und elegant zu bewältigen. Der eine und die andere zeigten durchaus Talent für diese Sportart. Abschließend wurde aber extra darauf hingewiesen, dass bei Interesse für die Ausübung von Parkour unbedingt ein „Experte“ - ein Trainer - zu Rate gezogen bzw. in einem Verein trainiert werden soll. Denn was auf Youtube so einfach und spektakulär aussieht, hat sehr großen Trainingsaufwand erfordert und viele vorangegangene Versuche klappten nicht immer. Und der übliche Ausübungsort dieser Sportart – der urbane Raum – hat keine weichen Matten als Untergrund, sondern meist relativ „unnachgiebigen“ Beton …
Mag. Rüdiger Verwanger