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FotoNach einem Jahr Pause – die Gründe dafür müssen nicht genannt werden – wurde dieses Jahr wieder geschwommen, „als gäbe es kein Morgen …“. Bei dem Projekt „Catch me if you can – waterchallenge“ schwimmen SchülerInnen gegen ihre Lehrer. Während die Kinder normalerweise so um die 50 Längen als Staffel zu jeweils 2 Längen absolvieren müssen, schwimmt der Lehrer die gesamte Anzahl der Längen allein. Das war bisher so. Dieses Jahr durften sich auch die Lehrer die Distanz in einer Zweierstaffel aufteilen. Um die Bedingungen für die SchülerInnen wieder gerechter zu machen, schwammen die Kinder die 2 Längen nicht hintereinander, sondern in Form einer Pendelstaffel mit einer längeren Pause zwischen erstem und zweitem Teil. Im Unterschied zur ursprünglichen Version, bei der viele Kinder bei der zweiten Länge oft „einbrachen“ und konditionell zu kämpfen hatten, konnten sie heuer auch den zweiten Abschnitt nach der Pause mit vollem Tempo schwimmen. Etwas hat sich jedoch nicht geändert: wir Lehrer haben wieder einmal verloren! Die 1a und 1b, die gleichzeitig die Herausforderung angenommen hatten und deren Ergebnis zusammengezählt wurde, hatten eine halbe Länge vor den Lehrern angeschlagen, und die 1c, die zwei Wochen zuvor alleine gegen die Lehrer angetreten ist, gewann sogar mit 3 Längen Vorsprung!

Die ursprüngliche Vermutung, dass die Kinder „abgekürzt“ haben und/oder gedopt waren, musste aus Mangel an Beweisen sehr schnell wieder fallen gelassen werden😉 Und somit gestehen wir unsere Niederlage gerne ein, freuen uns, dass die SchülerInnen so hoch motiviert waren und jede/r ihr/sein Bestes gegeben hat (wir aber auch!), und gratulieren aus tiefstem Herzen! Eines haben wir uns aber fest vorgenommen: nächstes Jahr noch besser vorbereitet zu sein …

Katharina Arnold BEd, Melanie Lienbacher MEd, Mag.Rüdiger Verwanger



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