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FotoIn der Woche vor den Herbstferien fand für die SchülerInnen der 2c das Projekt „Karate und Selbstverteidigung“ statt. Im ersten Teil des Projekttages wurden den Kindern Angriffs- und Blocktechniken der Kampfsportart Karate nähergebracht. Gegen Ende dieser Stunde durften diese vorsichtig in einer Partnerübung angewandt werden. Den Abschluss dieser Technikeinheit bildeten ein paar „Kicks“ (Angriffe mit den Beinen). Stella und Sydney, beide betreiben den Kampfsport Taekwondo, zeigten uns, gekleidet im traditionellen Kampfanzug, dem Dobok, zwei technisch sehr schön ausgeführte Poomsaen. Dies sind vorgeschriebene Bewegungsabläufe (Kampf gegen mehrere, imaginäre Gegner), die zu den Gürtelprüfungen und bei Wettkämpfen vorgeführt werden.

Im Anschluss wurden in einem Stationsbetrieb verschiedenste Schlagtechniken an Bällen, einem Sandsack oder einem Partner geübt. Außerdem konnten sich die SchülerInnen an mehreren Stationen in Geschicklichkeit und Schnelligkeit mit Mitschülern messen.

Der letzte Teil dieses Vormittages beinhaltete spezielle Selbstverteidigung für Mädchen. Während die Burschen sich an Ballspielen erfreuten, erlernten die Mädchen zunächst Befreiungsgriffe. Anschließend wurden Befreiungsschläge an verschiedensten Bällen geübt. Trotz Ernsthaftigkeit des Themas hatten die Mädchen großen Spaß beim Üben.

Mag. Rüdiger Verwanger



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