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FotoDie Schüler*innen der 2A formten aus Ton und in Plattentechnik eine asymmetrische Vase. Nach dem Auswalken wurde mit unterschiedlichen Reliefwalzen ein Muster eingeprägt, danach die Mantelform ausgeschnitten und zu einer Vase überlappend zusammengefügt und mit Schlicker verbunden, ebenso der Boden des Gefäßes.

Nach dem Rohbrand (diesmal mit über 1000 ° gebrannt - damit die Vasen auch ohne Glasur wasserdicht sind) veredelten die Schüler*innen die Oberfläche teilweise oder zur Gänze mit Blattmetallen- mit Blattmessing, Blattaluminium und auch mit Blattkupfer, welches eine Besonderheit aufwies: es war schon leicht oxidiert und hatte dadurch einen interessanten Farbverlauf.

Aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten, die sich in der Gestaltung der Vasen boten, waren die Resultate auch sehr variantenreich. Die für diese Arbeit notwendige Feinmotorik und Geschicklichkeit stellte für die 2A ebenfalls kein Problem dar und es waren alle mit dem Ergebnis zufrieden. Ein Schüler nutzte die Gelegenheit und nahm seine Vase als verspätetes Muttertags- Geschenk gleich mit nach Hause.

Mag. Virginie Verwanger



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