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FotoAm 5. Juni fuhr die 4E im Rahmen des Geschichtsunterrichts zu einer Exkursion der besonderen Art nach Wien. Die Führung durch die Wiener Innenstadt wurde nämlich hauptsächlich durch die Klasse selbst gestaltet: Jede Schülerin und jeder Schüler hatte die wichtigsten Fakten zu einem der bekannten Ringstraßenbauwerke vorbereitet und informierte die Mitschülerinnen und Mitschüler direkt vor dem Gebäude darüber. So marschierten wir fast den ganzen Ring entlang und lernten Postsparkasse, Urania, Ringturm, Börse, Rossauer Kaserne, Votivkirche, Universität, Burgtheater, Rathaus, Parlament, Natur- und Kunsthistorisches Museum, Hofburg, Augustinerkirche und Oper besser kennen.

Doch der Fokus war an diesem Tag nicht allein auf die Geschichte des 19. Jh. gelegt, ergänzt wurden passende Information aus der Geschichte Wiens vom Mittelalter bis heute. Außerdem besuchten wir einige Orte des Gedenkens, beispielsweise das Denkmal zur Erinnerung an die Opfer der Gestapo am Morzinplatz, das Holocaust-Mahnmal am Judenplatz oder das Mahnmal gegen Krieg und Faschismus bei der Albertina.

Der Ausflug war zwar aufgrund des langen Fußmarsches in der brütenden Hitze wirklich anstrengend, aber auch sehr informativ und lustig. Besonders in Erinnerung bleiben wird uns sicher die kurze Abkühlung durch die Rasensprenger vor dem Naturhistorischen Museum. Und ja: Fast hätten wir Wladimir Putin in der Hofburg anlässlich seines Kurzbesuchs in Wien gesehen.

Mag. Cornelia Sommer-Hubatschke



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