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FotoSchülerInnen der 2b nahmen das „Abenteuer Felsklettern“ am 4. Juni in Angriff. Nachdem die Teilnehmerzahl etwas geringer ausfiel, wurde, um Kosten zu sparen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln angereist. Dieser Umstand machte es jedoch notwendig, eine andere „Kletterlokation“ auszusuchen, nicht zuletzt um „Anreisezeit“ zu „Kletterzeit“ in einem akzeptablen Verhältnis zu halten.

Geklettert wurde daher erstmals an den „Helenentaler Blöcken“, einem gut erschlossenen Kletterfelsen mit einer Höhe zwischen 8 und 15 Metern. Eingerichtet wurden für unsere Kletterei die Routen „Grünmandl“, „Blauäugel“ und „No ane“, alle im Schwierigkeitsbereich 5- bis 5+. Während die „Heimo-Verschneidung“, eine schöne Piazkletterei, sich als zu anspruchsvoll erwies und von unseren Kindern nicht bezwungen werden konnte, gelang es den meisten SchülerInnen, spätestens beim zweiten Versuch, die eine oder andere Route doch bis zum Top zu klettern.

Im Vergleich zu der „Siegenfelder Steinplatte“, wo wir üblicherweise klettern und wo auch die 2c einige Tage zuvor war, verlangen die „Helenentaler Blöcke“ eine vielfältigere Technik: von Platten-, über Verschneidungs-, Piaz-, Kamin- bis hin zu Plattenkletterei ist alles dabei, was ein Kletterherz höher schlagen lässt. Und noch eine kleine Annehmlichkeit wurde von unseren Kindern an diesem Frühsommertag mit an die 30 Grad sehr geschätzt: der im Wald gelegene Klettergarten liegt größtenteils im Schatten und somit war der auftretende Schweiß alleinig der Anstrengung und nicht der Hitze zuzuschreiben …

Mag. Rüdiger Verwanger



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