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FotoNachdem im zweiten Semester der Roman „Madalyn“ im Deutschunterricht als Klassenlektüre gelesen worden war, machte sich die 6A am 26. 6. 2017 auf, um die Schauplätze, an denen sich die beiden Hauptfiguren Madalyn und Moritz aufhalten, in Wien zu besichtigen. Der Start war am Praterstern in der Nähe von Moritz’ Wohnort. Von dort führte unser Weg zur Urania, wo sich Madalyn und Moritz im Roman verabreden. Hier wurden das erste Mal die Bücher wieder zur Hand genommen und die entsprechende Stelle wurde (vor)gelesen, um sich die Handlung, Personen und Orte wieder gut in Erinnerung rufen zu können.

Am Donaukanal entlang ging es dann weiter Richtung Flex, auch hier wurden, passend zu den Graffitis und zum Flex, die Kapitel aus dem Buch noch einmal gelesen. Am Schottenring angekommen stiegen wir in die U-Bahn und fuhren zum Museumsquartier, von dort ist es nur ein kurzer Fußweg zur Rahlstiege und zum BG/BRG Rahlgasse, jene Schule, die Madalyn und Moritz besuchen. Maksymilian bemerkte vor dem Gymnasium: „Jetzt kann ich mir die Handlung viel besser vorstellen.“ Benjamin meinte dazu: „Ich habe mir die Schule ganz anders vorgestellt.“

Da Madalyn mit dem Ich-Erzähler (Sebastian Lukasser) oft bei Neni am Naschmarkt essen ist und wir auch schon hungrig waren, marschierten wir, vorbei am Café Sperl, zügig zum Naschmarkt, wo wir uns kulinarisch versorgten. Danach spazierten wir zur Karlskirche und fuhren anschließend mit der U1 zur Alten Donau. Anders als Madalyn und Moritz brachen wir natürlich kein Haus auf, sondern begaben uns zu einer Liegewiese der Stadt Wien, wo wir uns von unserem Marsch erholen konnten und die überanstrengten Füße ins Wasser hielten.

Mag. Constanze Schogger



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