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FotoDie Reise nach Rom war anstrengend, aber interessant.

Mit dem Flugzeug in Fiumicino angekommen, wurden wir in einen schon bereitstehenden Transferbus gesetzt. Auf der Fahrt wurden uns von einem italienischen Guide einige Fakten über die antike Stadt erzählt.

Kurz nach unserer Ankunft im Quartier machten wir uns auf, um die Stadt zu erkunden. Mit der Metro fuhren wir zur Station Circo Massimo, wo früher eine öffentliche Pferderennbahn war.

Danach bestiegen wir den Aventin, einen Hügel, von dem wir eine schöne Sicht auf die St. Petersbasilika hatten. Dann ging es zum Abendessen in die Stadt jenseits des Tiber, nach Trastevere. Von der Reise ermüdet fielen wir wie Steine ins Bett.

Am nächsten Tag ging es dann richtig los: In der Früh besichtigten wir die Basilika Santa Maria Maggiore, welche eine der vier größten Kirchen Roms ist.

Dann sahen wir uns zwei weitere Kirchen an, Santa Prassede und San Pietro in Vincoli. Anschließend ging es zum Forum Romanum und auf den Hügel Palatin, wo wir ein kleines Picknick hatten. Danach kam das Highlight des Tages, das Kolosseum. Nach einer einstündigen Besichtigung des kolossalen Bauwerkes ging es ans Meer nach Ostia. Der Strand hieß bezeichnenderweise Hakuna Matata! Den Abend genossen wir am Trevi-Brunnen, der sehr beeindruckend war.

Am dritten Tag ging es in den Vatikan. Leider war die Schlange vor der St. Petersbasilika zu lang, also sahen wir an diesem Tag nur den Campo Santo, das Vatikanische Museum und die Engelsburg an. Danach gingen wir zum „Frigidarium“, dem besten Eisgeschäft in Rom und genossen das Gelato. Abschließend gingen wir zum Pantheon und zur Spanischen Treppe.

Am Tag „Numero Quattro“ marschierten wir wieder in den Vatikan, um uns die Kuppel des Domes anzusehen. Es gelang uns tatsächlich, die lange Schlange zu unterwandern ;) und schafften den Aufstieg auf die Kuppel. Oben angekommen genossen wir den Ausblick und besichtigten anschließend den Dom und die Krypta.

Am Nachmittag spazierten wir zur Lateranbasilika, wo wir den mittelalterlichen Kreuzgang besichtigten. In San Clemente stiegen wir in 12 Meter unter der Erde liegende altrömische Straßenzüge und ließen uns von der Geschichte der „Päpstin Johanna“ inspirieren. Am Ende waren wir auf der Via Nazionale shoppen.

Am letzten Tag besichtigten wir noch Mussolinis Privatresidenz, die Villa Torlonia. Dann ging es auch schon wieder heimwärts. Für viele von uns war es ein ultimatives Reiseerlebnis: Dank an Frau Prof. Rössler, Herrn Prof. Peschak und Herrn Prof. Kästenbauer!

Link zum Video: https://youtu.be/MCQWdfAZdvE

Alexander Bach, im Namen der 6C



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