FotoIm WPF Russisch feierten wir in der letzten Stunde vor Weihnachten ein russisches Weihnachtsfest, das die Schülerinnen und Schüler selbst gestalten konnten. Wir sprachen über Weihnachten in Russland, hörten Geschichten, sahen uns Videos an und spielten kahoot. Natürlich wurden auch Kekse gegessen und Tee getrunken.

In Russland kommt Väterchen Frost (russ.: Дед Мороз [Ded Moroz]) mit seiner Enkelin Snegurotschka (russ.: Снегурочка [snigúratschka] - Schneeflöckchen) und bringt die Geschenke, und zwar am 31. Dezember. Er trägt einen langen Mantel mit Pelzkragen, einen breiten Gürtel und eine typisch russische Pelzmütze. Ein dicker Eiszapfen dient ihm als Wander- und Zauberstab.

Die russisch-orthodoxe Kirche legt Feiertage immer noch nach dem julianischen Kalender fest. Andere Kirchen haben neuere Kalender übernommen. Der gregorianische Kalender, den wir verwenden, wurde von Papst Gregor XIII. im Jahr 1582 eingeführt. Die Differenz zwischen dem alten julianischen und den neuen Kalendern (dem neo-julianischen und dem gregorianischen) beträgt derzeit 13 Tage. Deswegen feiert man Weihnachten in Russland nicht am 25. Dezember, sondern am 7. Januar, also 13 Tage später).

Mehr über die russischen Weihnachten in dieser Präsentation: 10 Dinge über russische Weihnachten:
http://www.russlandjournal.de/russland/feiertage/weihnachten/

Mag. Petra Szucsich



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