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Foto„Wie soeben bekannt wurde, ist am Mittwoch, den 14.Dezember, um 12Uhr40 gleich einer ganzen Klasse die Flucht aus dem berühmt-berüchtigten Gefängnis von Alcatraz gelungen. Erste Untersuchungen zeigen, dass dieser spektakuläre Ausbruch von langer Hand vorbereitet worden war und mit äußerster Präzision durchgeführt wurde. Unbemerkt von sämtlichen Überwachungseinrichtungen gelang es den 24 „Häftlingen“ alle Sicherheitssperren zu überwinden bzw. auszuschalten. Weder die mit Drucksensoren ausgestattete Dunkelkammer noch der mit Laserstrahlen abgesicherte Stiegenaufgang konnte die Flüchtigen aufhalten. Selbst der 10-stellige, als unknackbar geltende Sicherheitscode am Haupttor stellte kein Hindernis dar, und so konnten die Insaßen des Zellentraktes 2b nach 5-stündiger Flucht ihre neugewonnene Freiheit genießen. Erste Gerüchte sprechen davon, dass Insiderinformationen vom Überwachungspersonal zur erfolgreichen Umsetzung dieser Flucht beigetragen haben. Präventiv wurde der hauptverantwortliche Gefängnisaufseher, R.V., in die Antarktis zwangsversetzt, wo er seiner neuen Aufgabe, Pinguine zu zählen, seit Anfang dieser Woche nachgeht ….“

Nach der „Expedition Peilstein“, dem „Abenteuertag im Turnsaal“ und den Projekttagen im Waldviertel ist das Projekt „Flucht aus Alcatraz“ der letzte sozialkompetenzfördernde Impuls im Rahmen unseres zweijährigen Fit for life – Zyklus.

Grüße vom Südpol, Mag.Rüdiger Verwanger



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