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FotoAn einem der Unterrichtstage vor den Herbstferien rüttelte uns unser Religionsprofessor MMag. Siegfried Romirer-Maierhofer mit einer (wie so oft) sehr philosophischen und zum Nachdenken anregenden Fragestellung aus dem Schulalltag. Wir lernten und diskutierten gerade zum großen Themenkomplex: „Dialog zwischen Religion und Naturwissenschaften“. Der Bogen aus religiöser Sicht hierzu spannte sich von den Schöpfungsmythen der Bibel, vom Anfang der Welt bis zu den „Letzten Dingen“, der „Apokalypse“. Die Frage lautete: „Wie sieht unserer Meinung nach die „Apokalypse“ aus; Was sind unsere Visionen und Gedanken und wie kann man dieses doch sehr deprimierende Ereignis noch von Seiten der Religion und des Glaubens betrachten?“

Die Schülerinnen und Schüler der 7B sind zu einem Entschluss gekommen, dass auch hinter dieser vermeintlichen Katastrophe ein gutes „Ende“ stecken muss. Bernadette Unger gestaltete zu diesen Texten (in Anlehnung an Jörk Zink) schließlich noch ein Bild dazu. Eine sehr hoffnungsvolle und zufriedenstellende Antwort, wenn man dieses Fazit auf die aktuelle Situation bezieht, nicht wahr?

Andreas Mandl, 7C