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Foto„Sportklettern“ ist nach der „Expedition Peilstein“ und dem „Abenteuertag im Turnsaal“ das erste Projekt, bei dem die SchülerInnen speziell eine Sportart kennen lernen und ausprobieren. Nach einer Einschulung in die Sicherungstechniken beim Sportklettern dürfen die Kinder sich im Anschluss beim Toprope-Klettern (Seil hängt schon in der Wand und läuft am höchsten Punkt über eine Umlenkung) gegenseitig selber sichern. Neben dem Kletterer und dem Sicherer besteht ein Kletterteam noch aus der „Zweiten Hand“, jenem Schüler, der das Bremsseil ebenfalls hält und so die Sicherheit zusätzlich erhöht. Sobald das Sichern mit dem „Smart“ hundertprozentig sitzt wird das Augenmerk auf die Klettertechnik und das Bezwingen der Wand gelegt. Vor allem das Bewältigen des anspruchsvollen Überhanges und das Beklettern des noch schwierigeren Deckenteiles ist für die SchülerInnen eine reizvolle Herausforderung.

Während die eine Hälfte der Klasse an der Hauptwand mit Seilen gesichert klettert, versuchen die Kinder der zweiten Gruppe an der Boulderwand durch verschiedenste Übungen ein Gefühl für das Klettern zu entwickeln. Damit sich die äußerst stark beanspruchte Muskulatur zwischendurch etwas erholen kann durften sich die SchülerInnen in den Kletterpausen mit Tischtennis und Badminton die Zeit vertreiben.

Mag. Rüdiger Verwanger



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