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FotoViele Schüler und Schülerinnen führten währen der „Coronazeit“ ein freiwilliges Experiment durch. Sie protokollierten in einem Bohnentagebuch die täglichen Veränderungen einer Bohne bei der Keimung. Der Samen einer Pflanze enthält den Keimling und Nährstoffe für ihn. Die harte Samenschale schützt den Inhalt, deshalb kann Samen lange ruhen. Wenn Wasser dazu kommt, ist die Ruhezeit zu Ende. Dann nimmt der Samen Wasser auf und wird größer. Als erstes kommt die Keimwurzel hervor. Wenige Tage später erscheinen die Keimblätter und wachsen mit dem Spross nach oben (im Glas nur so lange, bis die Nährstoffe aus dem Samen verbraucht sind, weil Watte keine enthält).Im Samen sorgt der chemische Stoff Auxin für die Information: Wachse nach oben zum Licht und strecke die Wurzel dem Erdmittelpunkt entgegen. Es ist also gleichgültig, wie herum man die Samen legt – die Wurzeln wachsen immer nach unten und die Stiele nach oben.
Einige Pflanzen wurden im Garten ausgesetzt!

KV Mag. Jeanette Cudan



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