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FotoParkour – die Kunst der effizienten Fortbewegung – verfolgt das Ziel, nur mit den Fähigkeiten des eigenen Körpers, möglichst effizient und elegant von A nach B zu gelangen. Die SchülerInnen der 2b konnten sich am 5.Dezember als „Traceur“ (französische Bezeichnung für einen Parkourläufer – „der, der eine Linie zieht“) versuchen und im Turnsaal an verschiedensten Stationen ihre Geschicklichkeit und ihre Körperbeherrschung unter Beweis stellen. So manche schwierig anmutende und spektakulär aussehende Bewegung stellte sich auch für einen Anfänger als durchaus bewältigbar heraus. Auf der anderen Seite gab es jedoch auch Stationen, die im ersten Moment sehr einfach wirkten, in der Durchführung jedoch ihre Tücken zeigten, wie zum Beispiel der „catwalk“ auf zwei umgelegten, zusammengestellten Langbänken. Die SchülerInnen hatten bei diesem Projekt durchaus ihren Spaß, erkannten jedoch, dass die Bewegungsabläufe der im Internet zu sehenden Parkoursportler sehr viel Erfahrung und Training benötigen, bevor sie so perfekt gelingen. Und während im Turnsaal gesichert wird und Matten einen misslungenen Versuch einem einiges an schmerzhaften Bewegungserfahrungen ersparen, bleiben Fehlversuche im „urbanen Gelände“, wo der Traceur seinen „natürlichen Lebensraum“ hat, aufgrund von etwas härterem Untergrund, wie zum Beispiel Asphalt und Beton, dem Sportler durchaus länger schmerzhaft in Erinnerung …

Mag. Rüdiger Verwanger



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